
Kronen Zeitung
VOR DEM CUPHIT
WAC-Coach Atalan: „Das beste Salzburg der Saison!“
Der WAC empfängt am heutigen Sonntag im Cup-Viertelfinale Salzburg! Die Mozartstädter sind seit zwei Jahren in der Lavanttal-Arena sieglos. Im einzigen Cup-Duell unterlagen die Wolfsberger im Elferschießen. Für den WAC geht es um den zehnten Pokal-Erfolg in Serie.
Der regierende Cupsieger gegen jene Elf, die den Pokal im letzten Jahrzehnt dominierte wie kein anderer, zwischen 2014 und 2022 acht Titel holte – mit dem Mega-Kracher WAC – Salzburg wird am Sonntag (17.30) das aktuelle Viertelfinale beendet.
Nur zwei Siege in den letzten acht Liga-Spielen
Und auch wenn die „Wölfe“ von Platz zwei Anfang Oktober bis zur Winterpause auf Rang acht (und zwei Punkte unterm Strich!) abgestürzt sind; auch wenn man von den letzten acht Liga-Spielen nur magere zwei gewann; unter Neo-Trainer Atalan von vier Pflichtspielen gleich drei verlor - das alles kann mit einem Schlag restlos ausradiert werden.
Ein Sieg über die wiedererstarkten „Bullen“ wäre wohl der entscheidende Push für das gesamte Frühjahr, speziell fürs siedendheiße Finish im Grunddurchgang, in dem sich das Wolfsrudel keinen Fehltritt mehr leisten darf, will man nicht die Meisterrunde aufs Spiel setzen.
Salzburg hat mit dem Verpassen der Europa League-Play off zwar erst Donnerstag den x-ten Tiefschlag dieser Saison kassiert, hat aber den Vorteil von zwei schweren internationalen Spielen in den Beinen, in denen die blutjunge Elf punkto Offensive über weite Strecken an gute, alte Zeiten erinnerte. „Wir erleben gerade das bestechendste, das beste Salzburg dieser Saison“, sagt WAC-Coach Atalan.
Erst ein Cup-Duell mit Salzburg
Und doch: Für weiche Knie gibt’s keinen Grund! Immerhin ist der einstige Überdrüberflieger seit über zwei Jahren in Wolfsberg sieglos! Zwei Siege (2:1, 3:1), ein 0:0 ließen sich Baumgartner & Co. in den letzten drei Heimpartien gutschreiben! Im Pokal will man am Sonntag nachholen, was man im bislang einzigen Cup-Duell, im Semifinale 2022 verpasste: Da ging man blitzartig 1:0 in Front, dominierte den Favoriten lange nach Strich und Faden – ehe man im Elferschießen 4:5 umkippte. Nun soll der zehnte (!) Cupsieg in Serie einen perfekten Frühjahrsstart darstellen.
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Bild: Florian Pessentheiner


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